Corporate Responsibility-Nachlese

Corporate Responsibility-News

Corporate Responsibility steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln. Hier finden Sie kurzgefasst Informationen zu den vielfältigen nachhaltigen Aktivitäten der Österreichischen Volksbanken-AG.

Nachhaltigkeit mehr als ein Schlagwort

Geschäftsbericht 2011 der Volksbank Krems-Zwettl mit integriertem Corporate Responsibility Report

Die Volksbank Krems-Zwettl hat als Pilotbank innerhalb des Volksbank-Sektors das Thema Corporate Responsibility aufgegriffen und gemeinsam mit der ÖVAG ein Nachhaltigkeitsmanagement installiert.

Anlässlich der 21. ordentlichen Hauptversammlung am 28. Juni präsentierte die Volksbank Krems-Zwettl ihren Geschäftsbericht 2011 mit integriertem Corporate Responsibility Report.

Im Herbst 2011 gründete die Volksbank Krems-Zwettl unter Einbeziehung interessierter Kolleginnen und Kollegen ein Nachhaltigkeitsteam, um verstärkt Corporate Responsibility-Ziele im Geschäftsmodell zu verankern.

Die ÖVAG stellte ihre seit 2009 erarbeitete Expertise aus dem konzerneigenen Nachhaltigkeitsprozess zur Verfügung und unterstützte das CR-Team der Volksbank Krems-Zwettl in der Entwicklung des CR-Programmes sowie beim Verfassen des Berichtes. Mit dem ersten CR-Programm wurden Ziele formuliert, die die nachhaltige Entwicklung der Volksbank Krems-Zwettl forcieren werden.

„Für die Etablierung des Nachhaltigkeitsmanagements in der Volksbank Krems-Zwettl konnte ein engagiertes Team gewonnen werden, das die Verbindung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Motiven mit dem Bankgeschäft als Teil der genossenschaftlichen Identität betrachtet. Der erste integrierte CR-Bericht der Volksbank Krems-Zwettl widerspiegelt diesen Anspruch sehr authentisch.“
Mag. Mirjam Ernst, MAS
Leitung Corporate Marketing, Nachhaltigkeitsbeauftragte

Hier finden Sie den Geschäftsbericht der Volksbank Krems-Zwettl als pdf zum Download bzw. als E-Book zum Blättern. Mit der Veröffentlichung unserer CR-Publikationen hoffen wir Impulse zum umweltgerechten Verhalten zu setzen.

Interview: „Nachhaltigkeit mehr als ein Schlagwort“

Wolfgang Wachsmann (Chefredakteur der Zeitung extra) befragte VDir. Dr. Rainer Kuhnle zum kürzlich auf der Hauptversammlung präsentierten Geschäftsbericht 2011.

Link zum Interview mit VDir. Dr. Rainer Kuhnle

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Geschäftsberichte 2011 der Volksbank Krems-Zwettl AG mit integriertem Nachhaltigkeitsbericht.

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Themen-Dialog "Nachhaltigkeitsmanagement der ÖVAG"

Themen-Dialog vom 6. September 2011

Für das Corporate Responsibility-Kernteam bedeutet nachhaltige Entwicklung "die zeitgemäße Umsetzung der genossenschaftlichen Prinzipien".

"Erstmals leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Erde", stellte Mag. Mirjam Ernst, Nachhaltigkeitsbeauftragte der ÖVAG, zum Auftakt des Themen-Dialoges "Nachhaltigkeitsmanagement in der ÖVAG" fest. 30 Kolleginnen und Kollegen nahmen am Themen-Dialog teil, der mit einer kurzen Geschichte des "CR-Managements" in der ÖVAG eingeleitet wurde.

Seit im Mai 2009 seitens GD Mag. Gerald Wenzel und Kurt Kaiser, Msc. der Grundstein für das Projekt gelegt wurde, haben das Corporate Responsibility-Kernteam und weitere rund 60 MitarbeiterInnen aus allen Konzernbereichen Nachhaltigkeitsprogramme für die ÖVAG entwickelt. Im März 2011 erschien der 2. CR-Report integriert im Konzernbericht.

"Heute kann es sich kein Finanzinstitut mehr leisten nicht nachhaltig zu sein", fasste Mirjam Ernst zusammen. Dass das nachhaltige Engagement der ÖVAG im in der Öffentlichkeit auch wahrgenommen wird, konnte durch aktuelle Studien belegt werden.

Nachhaltigkeitsziele und -Maßnahmen stellte Dipl.BW Andreas Steyer für den Bereich Immobilien vor und Mag. Angela Platzer für das Geschäftsfeld Unternehmen. Über die "Innenwirkungen" nachhaltiger Bestrebungen im Bereich Umweltschutz sprach Ing. Michael Hirschler. Das vielfältige Aufgabengebiet "Human Resources" und "Diversity Management" wurde von Mag. Hans Garstenauer beleuchtet. "Nachhaltige Entwicklung ist die zeitgemäße Umsetzung der genossenschaftlichen Prinzipien", fasste Hans Garstenauer das Engagement des CR-Kernteams zusammen.

Nachhaltige Ideen gab es auch zu gewinnen: Nachzulesen in der aktuellen Neuerscheinung: "Gelebte Nachhaltigkeit – 10 Impulse zur ganzheitlichen Unternehmensentwicklung".


Rabobank mit Selbstverpflichtung zur nachhaltigen Entwicklung

ÖVAG lud zur Corporate Responsibility-Veranstaltung

Bart Jan Krouwel war bis zur Pensionierung 2009 Managing Director of Sustainability & Social Innovation und Deputy General Manager der Rabobank Nederland

Die ÖVAG lud am 14. 12. 2011 im Rahmen des Corporate Responsibility-Projekts zur Keynote „Nachhaltigkeit und genossenschaftliche Werte im europäischen Vergleich“.

Nachhaltigkeit im Sinne einer Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte hat mittlerweile auf Unternehmensebene deutlich an Bedeutung gewonnen. Entscheidend für den Erfolg einer nachhaltigen Unternehmensstrategie ist es, dass Nachhaltigkeit nicht auf Nischenprodukte beschränkt ist. Ein Erfolgsmodell für einen gesamtheitlichen nachhaltigen Ansatz ist die niederländische Rabobank, die mit ihren rund 60.000 MitarbeiterInnen in 45 Ländern in großem Umfang auf nachhaltige Leistungen und Produkte setzt.

„Gemeinwohl und ökologische Nachhaltigkeit sind für Banken heute wichtiger denn je“, so Bart Jan Krouwel, einer der Pioniere der Umwelt- und Sozialbewegung in Europas Bankenwelt und bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2009 Managing Director of Sustainability & Social Innovation und Deputy General Manager der Rabobank Nederland.

Seine Abteilung, die er direkt unter dem Vorstand leitete, umfasste über 25 Personen. Neben der Rabo Green Bank war diese auch für internen Umweltschutz zuständig. Die Aufgabe, günstigen „grünen“ Strom zu beschaffen, löste er, indem er Landwirte ermutigte, eine Ökostrom-Genossenschaft zu gründen und ihnen gleichzeitig die Abnahme garantierte. Die Rabobank finanzierte die Anlagen für die Stromproduktion.

Gemeinsam mit NGOs entwickelte die Rabobank auch strenge Prinzipien bezüglich Rüstung, Gentechnik oder Atomkraft. Über deren Einhaltung wacht ein Ethikrat, dem jeder Mitarbeiter Fälle vorbringen kann.

Die Veranstaltung verfolgte mehrere Zwecke: Dank an alle MitarbeiterInnen, die aktiv das Nachhaltigkeitsmanagement der ÖVAG unterstützen und den Erfahrungsaustausch mit einer Bank in Gang zu setzen, deren Geschäftsstrategie auf einem gesamtheitlichen CR-Konzept basiert. Diese Synergieeffekte sind dem CR-Management der ÖVAG wie auch den interessierten Volksbanken von Nutzen. Mirjam Ernst, Nachhaltigkeitsbeauftragte der ÖVAG und Organisatorin der Diskussionsveranstaltung, stellt fest: „Das Modell gesellschaftlicher Verantwortung der Rabobank inspiriert auch uns für die zukünftige Arbeit.“


ÖVAG erhält Auszeichnung für herausragende Umweltleistungen

ÖkoBusinessPlan Wien

Bereits zum 7. Mal vergab die Stadt Wien den großen Umweltpreis und zeichnete im Rahmen des ÖkoBusinessPlan innovative Ideen und Projekte mit Fokus auf einen schonenden Ressourcen-Einsatz aus. Honoriert wurden Projekte und Ideen zur Energie-, Abfall- und Ressourceneinsparung sowie bewusstseinsbildende Maßnahmen oder soziale Aspekte einer nachhaltigen Betriebsführung. Die ÖVAG hatte als Projekt den Corporate Responsibility MitarbeiterInnen-Kalender 2011 eingereicht, in dem auf die vielfältigen Initiativen zum Umweltschutz sowie auch auf die nachhaltige Bauweise der neuen Konzernzentrale hingewiesen wird.

Die ausgezeichneten Unternehmen erhielten eine speziell für diesen Wettbewerb entworfene Trophäe sowie eine Urkunde. Die Vorstellung der ausgezeichneten Projekte und die Verleihung der Auszeichnungen fanden im Rahmen einer feierlichen Gala am 16. März im Festsaal des Wiener Rathauses unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Michael Häupl und der Umweltstadträtin Ulli Sima statt.


Financial Breakfast des Finanz-Marketing Verbands Österreichs

Der Finanz-Marketing Verband Österreich hielt am 23. November 2010 eines seiner zahlreichen Financial Breakfast zum Thema „Die strategische Kraft von Corporate Responsibility (CR) im Bereich der Finanzinstitutionen“ im Café Landtmann in Wien ab. In der Einleitung wies Werner Schediwy, Leiter Marketing Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Mitglied des Präsidiums des FMVÖ, bereits auf die steigende Bedeutung von CR im Finanzbereich hin: „Auf Corporate Responsibility spezialisierte Ratingagenturen bewerten die CR-Leistungen von (Finanz-)Unternehmen immer genauer wie auch immer mehr Unternehmen erkennen, dass Engagement in Sachen Corporate Responsibility Chancen und damit Wettbewerbsvorteile auf Unternehmensseite ermöglicht.“

Im April 2010 Jahr hat die Österreichische Volksbanken-AG ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht herausgebracht. Laut Mirjam Ernst, Head of Corporate Marketing, ist in der Zwischenzeit viel passiert:

„Ein Kernteam mit 14 Mitarbeitern aus allen strategischen Geschäftsfeldern wurde gebildet, das in monatlichen Meetings nachhaltige Projekte aus dem Produkt- und Unternehmensbereich evaluiert. Nachhaltigkeit beweist Innovationskraft. So werden als Folge der Auseinandersetzung mit der CR-Thematik Zertifikate und Fonds mit dem Umweltzeichen versehen. Wichtig bei der Thematik Nachhaltigkeit ist die Unterstützung des Vorstandes, ein schrittweises Vorgehen und die Kommunikation in Richtung Mitarbeiter.“

Karl Resel von der Denkstatt GmbH als Berater u.a. von Unternehmen am Finanzmarkt:

„Wenn sich ein Finanzinstitut mit CR beschäftig, hat das eine doppelte positive Wirkung: Einerseits steckt in dem Thema Innovationskraft. Ökologische und gesellschaftliche Trends lassen früh Marktchancen erkennen. Andererseits hat die Finanzwirtschaft auch einen gewaltigen Hebel, wenn es darum geht, die Welt zum Positiven zu verändern: Über die Finanzierung ökologischer und sozial verträglicher Vorhaben finden die richtigen Investitionen statt. Über das Angebot nachhaltiger Anlageformen, wächst die Motivation börsenotierter Unternehmen, für diese wachsende Nische am Kapitalmarkt attraktiv zu sein. Die Folge: Mehr Engagement für Umweltschutz und Gesellschaft.“

Die wachsenden Möglichkeiten von Socially Responsible Investments bestätigt Hannes Roither, Konzernsprecher der Firma Palfinger. Als Familienunternehmen beschäftigt sich die Palfinger AG seit Anfang 2000 mit dem Thema Nachhaltigkeit. Daraus ist ein Commitment geworden und CR wird im Unternehmen intensiv gelebt. Hannes Roithner zum Umgang des Unternehmens Palfinger mit dieser Thematik:

CR lässt sich nur mit der Unterstützung des Vorstandes und einer geänderten Sichtweise auf die Mitarbeiter realisieren. Das wichtigste für den Erfolg unseres Unternehmens sind die Mitarbeiter. Der Nachhaltigkeitsbereich von Palfinger wird extern geprüft. Das für das Unternehmen wichtige Rating hilft, sich gegenüber von Mitbewerbern am Markt besser zu positionieren und den Unternehmenswert für die eigenen Investoren zu steigern.“

Beitrag zum Finacial Breakfast im financenet vom 3. Dezember 2010

Download Bericht financenet


ÖVAG kooperiert mit Oikocredit Austria

Anlässlich des Besuchs des Länderbeauftragten Mamadou Toure, Elfenbeinküste, Oikocredit International, und Rosalie Botti, Präsidentin der ivorischen Marktstandkooperative Cocovico, lud die Oikocredit Austria am 20. Oktober zur Fokusveranstaltung in die Volksbank AG – Investkredit.

Peter Püspök, Vorstandsvorsitzender der Oikocredit Austria, lud zur „Open Space“- Diskussion über die Erfahrungen mit der Projektfinanzierung der Marktstandkooperative Cocovico. 12 Prozent des von Oikocredit vergebenen Kapitals (von 446 Millionen Euro) werden in Afrika als Mikro- und Projektkredite vergeben. Somit ist Oikocredit im Mikrofinanzierungsbereich eine der am stärksten tätigen privaten Financiers in Afrika.

Empowerment von Frauen

Die Stärkung von Frauen in der Gesellschaft wir als zentrales Anliegen der Aktivitäten gesehen. Der Frauenanteil der Kreditnehmer liegt bei 85 Prozent. Die Markstandkooperative COCOVICO zählt mittlerweile zu den Herzeige- und Musterprojekten gelungener kleinwirtschaftlicher Entwicklung.

Weitere Informationen: www.oikocredit.at


Austrain Annual Report Award - Österreichs beste Geschäftsberichte

CR Report

Der erste „Corporate Responsibility Report“ der Österreichischen Volksbanken-AG erzielte auf Anhieb eine Wertung unter den 10 bestplatzierten Berichten Österreichs. Mit Platz 9 konnte die ÖVAG - neben der Oesterreichischen Kontrollbank AG, die Platz 5 einnimmt -, damit die einzige Bankennennung erzielen. Platz 1 bis 3 halten die Unternehmen Palfinger AG, EVN AG und OMV AG.

Den „Austrian Annual Report Award“ gibt es seit rund zwei Jahrzehnten. Eine hochkarätige Jury aus Wissenschaftern und Praktikern bewertet nach einer vom Beratungsunternehmen Mensalia gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin „trend“ entwickelten Methode die Berichte und wählt die besten aus.


Fairtrade-Kaffee für alle Konzernunternehmen der Österreichischen Volksbanken-AG

Die Österreichische Volksbanken-AG stellt aus Gründen des sozialen Engagements und des Umweltschutzes generelle auf Fairtrade-Kaffee um. Seit Anfang August stellt der Konzern seinen Mitarbeitern Fairtrade-Kaffee gratis zur Verfügung. Auch im Betriebsrestaurant wird ausschließlich Fairtrade-Kaffee angeboten.


Die Volksbank Gruppe setzt auf Wirtschaftsmediation

Vom 19.-23. Juli 2010 war Admont eine internationale Plattform für Wirtschaftsmediatoren. Teilnehmer aus 11 Nationen trafen sich zur „4th International Summer School on Business Mediation“, um sich mit dem Thema „Crossing Borders” aus unterschiedlichen Blickrichtungen auseinanderzusetzen. Referenten aus Europa, Asien, Kanada und USA ermöglichten einen Blick über den Tellerrand und verdeutlichten die wachsende Bedeutung alternativer Konfliktregelungen. Der letzte Tag der Summer School stand unter dem Thema „International Mediation Meets International Banking“. Bankexperten waren zur Teilnahme an Workshops zu neuen Erkenntnissen über den Nutzen der Mediation im Bankensektor eingeladen. Der Generaldirektor der Österreichischen Volksbanken-AG, KR Mag. Gerald Wenzel, und der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Graz-Bruck, KR Dr. Gerhard Reiner, waren als Hauptsponsoren der ISBM und Förderer der Wirtschaftsmediation im Bankensektor vertreten.


Erster Corporate Responsibility Report

Mit April 2010 liegt der erste integrierte Coporate Responsibility Report der Österreichischen Volksbanken-AG in deutscher und englischer Sprache vor. Der Bericht enthält ein Interview mit dem Generaldirektor Mag. Gerald Wenzel, die Corporate Responsibility Charta, die Grundsätze der Geschäftsfelder und der Bereiche Umwelt und MitarbeiterInnen sowie das detaillierte Nachhaltigkeitsprogramm 2010.


ÖVAG ist Mitglied des UN Global Compact

Mit 14. April 2010 ist die Österreichische Volksbanken-AG offizielles Mitglied des UN Global Compact geworden. Die ÖVAG ist nun Teil des weltweiten Global Compact Netzwerkes an Unternehmen und Organisation, die ihre Unternehmenspolitik aktiv nach international anerkannten Werten in den Bereichen der Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Anti-Korruption ausrichten und freiwillig über gesetzliche Bestimmungen hinausgehen.


Ihre Ansprechpartnerin

Sollten Sie Fragen zur
Corporate Responsibillity der
Österreichischen Volksbanken-AG haben, kontaktieren Sie

Mag. Mirjam Ernst, MAS
Head of Corporate Marketing
Nachhaltigkeitsbeauftragte
T +43(0)50 4004-3686