Ad-hoc Meldungen
Lesen Sie hier alle Ad-hoc Meldungen der Österreichischen Volksbanken-AG nach.
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Ad-hoc Meldungen nach Jahren
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2012
- Investkredit wird rückwirkend zum 31.12.2011 mit der ÖVAG verschmolzen.
- Zustandekommen einer Verbundbank nach dem neuen § 30a BWG, der noch vom National- und Bundesrat beschlossen werden muss.
- Die DZ Bank, die Ergo, die RZB, der Österreichische Genossenschaftsverband, die Volksbanken Holding werden einem Kapitalschnitt mit Wirkung zum 31.12.2011 zustimmen und stellen sicher, dass der Bund mit seinem Partizipationskapital mit nicht mehr als 70% herabgesetzt wird.
- Mit dieser Kapitalherabsetzung wird gleichzeitig eine Kapitalerhöhung im Ausmaß von rund € 480 Mio. verbunden. Die Kapitalerhöhung wird durch die Republik Österreich in Höhe von EUR 250 Mio. und durch die österreichischen Volksbanken in Höhe von mindestens EUR 230 Mio. vorgenommen. Die Volksbanken werden weiterhin Mehrheitseigentümer der ÖVAG bleiben.
- Asset-Garantie (Bürgschaft) der Republik Österreich in Höhe von von € 100 Mio. Die ÖVAG leistet dafür ein Haftungsentgelt von 10% ab Bedingungseintritt der rechtsverbindlichen Beschlussherstellung der Volksbanken zur Verbundbank nach § 30a BWG und mit Wirksamkeit bis maximal 31.12.2017.
- Die Volksbanken verpflichten sich zur Sicherstellung und Leistung des Haftungsentgeltes für die vom Bund zu Gunsten der ÖVAG abgegebene Asset-Garantie. Des weiteren stellen die Volksbanken die Rückzahlung des Partizipationskapitals des Bundes aus der Emission 2009 nach Kapitalherabsetzung zum 31.12.2011 sicher.
- Vorlage eines Restrukturierungs- und Sanierungskonzepts durch den Vorstand der ÖVAG.
- Zur Kapitalstärkung der ÖVAG ist die RZB AG bemüht, die Veräußerung der von der ÖVAG gehaltenen Anteile bestmöglich zu unterstützen und verpflichtet sich jedenfalls durch Umsetzung geeigneter Maßnahmen adäquate Liquiditäts- und Eigenkapitalwirkungen sicher zu stellen.
- DZ Bank und ERGO verpflichten sich, ihre im ÖVAG-Konzern gehaltene Liquidität bis auf weiteres zu belassen. Dies betrifft insbesondere die Refinanzierung der VB Romania sowie der VB Leasing International durch die DZ Bank. Zudem übernimmt die DZ Bank ein Portfolio im Ausmaß von EUR 400 Mio. RWA der Filiale Frankfurt der Investkredit.
Der Vorstand der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) gibt bekannt, dass das Jahresergebnis nach Steuern für 2012 auf Einzelinstitutsebene (UGB) im deutlich zweistelligen Millionenbereich negativ sein wird.
Auf Grund von unterschiedlichen Rechnungslegungsvorschriften zwischen Einzelabschluss (UGB) und Konzernabschluss (IFRS), wird hingegen der Konzernabschluss für 2012 einen signifikanten, dreistelligen Millionengewinn ausweisen. Hauptverantwortlich für die Differenz zwischen Einzel- und Konzernabschluss ist die unterschiedliche Behandlung und zeitliche Verbuchung des Effekts der Kapitalherabsetzung bei der Partizipationskapitalemission 2008. Im Unterschied zum Einzelabschluss wird das Partizipationskapital 2008 im IFRS Konzernabschluss als Verbindlichkeit ausgewiesen. Die Herabsetzung dieses Kapitals wird deswegen per 28.09.2012 in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt. Im Einzelabschluss wurde die Kapitalherabsetzung rückwirkend mit 31.12.2011 verbucht.
Aufgrund der erwartet schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den daraus resultierenden Abschlägen für das Abbauportfolio, kann auch für 2013 und 2014 nicht von einer Zinszahlung auf Ergänzungskapital ausgegangen werden.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates (emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0417722393
AT000B053442
XS0275528627
AT000B114905
AT000B056544
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
RM-SYSTÉM tschechische Wertpapier Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Mit Entscheidung vom heutigen Tag (19. September 2012) genehmigte die Europäische Kommission den umfassenden Umstrukturierungsplan, der angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Wiederherstellung der nachhaltigen Rentabilität der Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG) entwickelt wurde. Diese Genehmigung umfasst nicht nur die Maßnahmen, die bereits 2009 eingeleitet wurden, sondern auch die Ende April 2012 vereinbarten Unterstützungsleistungen der Republik Österreich an die ÖVAG (Herabsetzung des Bundes-Partizipationskapital um 70% und Zeichnung einer Kapitalerhöhung im Ausmaß von EUR 250 Mio.).
Unter anderem sind in dem nunmehr genehmigten Umstrukturierungsplan bis 31. Dezember 2017 (Umstrukturierungsphase) folgende Maßnahmen auf ÖVAG Ebene vorgesehen:
• Reduzierung der Bilanzsumme der ÖVAG bis zum 31. Dezember 2017 schrittweise auf EUR 18,39 Mrd. (von EUR 30,49 Mrd. zum Stichtag 30.6.2012); Reduzierung der Summe der risikogewichteten Aktiva (RWA) bis zum 31. Dezember 2017 schrittweise auf EUR 10,08 Mrd. (von EUR 15,54 Mrd. zum Stichtag 30.6.2012).
• Begrenzung des Kerngeschäftes auf Geschäfte mit Verbundbezug (Fokussierung auf Funktion als Zentralorganisation im Volksbanken Kreditinstitute-Verbund und auf Bereitstellung sowie Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen für die Volksbanken und deren Kunden). Aufgabe von Geschäftsbereichen außerhalb des Kerngeschäfts wie im Umstrukturierungsplan bezeichnet.
• Veräußerung der Beteiligung an der Raiffeisen Zentralbank sowie folgender Gesellschaften:
o Volksbank Leasing International
o Volksbank Malta
o Investkredit International Bank, Malta
o Volksbank Rumänien
• Verbot der Ausschüttung von Dividenden bis einschließlich für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2017 endet (Dividendenverbot auf Aktien und Partizipationskapital, sowie Zertifikate darauf).
• Verbot der Zahlungen auf gewinnabhängige Eigenkapitalinstrumente (wie hybride Finanzinstrumente und Genussscheine), soweit diese nicht zwingend vertraglich oder gesetzlich geschuldet sind.
Von diesen Auflagen sind Ergänzungskapitalemissionen der ÖVAG und der Investkredit Bank AG nicht betroffen.
Ferner hat die ÖVAG alle geeigneten Maßnahmen zu setzen, die die Republik Österreich aus ihrer Stellung als Partizipant bis unmittelbar nach dem 31.12.2017 vollständig entlasten.
Damit sind nun alle Voraussetzungen für die Bildung des Kreditinstitute-Verbunds nach §30a BWG zwischen den Volksbanken und der ÖVAG als Zentralorganisation erfüllt, nachdem auch die Finanzmarktaufsicht den Kreditinstitute-Verbund am 18.9.2012 genehmigt hat.
Die Eintragung in das Firmenbuch – und damit Rechtswirksamkeit - der Ende April 2012 vereinbarten und in der Hauptversammlung am 26. April 2012 beschlossenen Maßnahmen, nämlich
(i) der Kapitalherabsetzung des Aktien- und Partizipationskapitals der ÖVAG um 70%; sowie der Kapitalerhöhung der ÖVAG im Ausmaß von EUR 484 Mio durch die Republik Österreich (EUR 250 Mio) und die Volksbanken (EUR 234 Mio.); sowie
(ii) der Verschmelzung der Investkredit Bank AG mit der ÖVAG als übernehmende Gesellschaft,
jeweils rückwirkend zum 31.12.2011, ist für Ende September 2012 geplant.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates (emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0417722393
AT000B053442
XS0275528627
AT000B061437
AT000B056544
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
RM-SYSTÉM tschechische Wertpapier Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Investkredit Bank AG:
ISIN:
AT0000A0SNL2
AT0000A0SNJ6
AT0000A0SNG2
AT0000A0SNF4
AT0000A0SNH0
Hybridkapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sowie der Investkredit Bank AG:
XS0201306288 EUR 250,000,000 Fixed/Floating Rate Non-cumulative Non-voting Preferred Securities
DE0009576108 Investkredit Funding Ltd. Subordinated Noncumulative Limited Recourse Notes 2002
ÖSTERREICHISCHE VOLKSBANKEN–AG UND INVESTKREDIT GEBEN ERGEBNISSE DER EINLADUNG ZUR ANGEBOTSLEGUNG ZUM VERKAUF VON ANLEIHEN BEKANNT NICHT ZUR VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN ODER AN PERSONEN, DIE IN DEN VEREINIGTEN STAATEN ANSÄSSIG SIND UND/ODER SICH DORT AUFHALTEN, ODER AN JEGLICHE US-PERSONEN. (29. Juni 2012) Die Österreichische Volksbanken–Aktiengesellschaft („ÖVAG“) und Investkredit Funding Ltd („Investkredit“) haben am 14. Juni 2012 bekannt gegeben, dass die ÖVAG die Inhaber der von Investkredit am 28. November 2002 begebenen nachrangigen, nicht kumulativen Anleihen im Wert von €50.000.000 (ISIN: DE0009576108 und Common Code: 957 610) (die „Anleihen“) zur Unterbreitung eines Angebots zum Verkauf sämtlicher ihrer Anleihen an die ÖVAG gegen Barzahlung (die „Einladung“) einlädt. Die Bedingungen der Einladung sind im Invitation Memorandum vom 14. Juni 2012 (das „Invitation Memorandum“) definiert. Die in dieser Bekanntmachung verwendeten Begriffe in Großbuchstaben haben die ihnen im Invitation Memorandum zugewiesene Bedeutung. Einladung Die Einladung ist am 28. Juni, 17 Uhr MEZ, abgelaufen. Die ÖVAG beabsichtigt, alle Anleihen, die gültig zum Verkauf angeboten werden, anzukaufen. Dementsprechend kauft die ÖVAG einen Liquidationsvorzugsbetrag von €24.931.000 der Anleihen des aggregierten ausstehenden Nominale. Inhaber von Anleihen, deren Verkaufsangebote von der ÖVAG angenommen wurden, erhalten zum Abrechnungstermin €400 Euro per €1.000 Nominale der Anleihe am Abrechnungstermin. Nach Abschluss der Einladung wird die ausstehende Nominale der noch ausstehenden Anleihen €25.069.000 Euro betragen. Der erwartete Abrechnungstermin ist der 4. Juli 2012.
Börsennotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates (emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
AT000B053442
XS0275528627
AT000B061437
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
ÖSTERREICHISCHE VOLKSBANKEN–AKTIENGESELLSCHAFT UND ÖVAG FINANCE (JERSEY) LIMITED GEBEN ERGEBNISSE DER EINLADUNG ZUR ANGEBOTSLEGUNG ZUM VERKAUF VON VORZUGSAKTIEN UND DER EINHOLUNG VON ZUSTIMMUNGEN BETREFFEND VORZUGSAKTIEN BEKANNT (15. Juni 2012)
Ad-hoc Meldung 14. Juni 2012
Ad-hoc Meldung 22. Mai 2012 – ÖVAG Finance (Jersey)
Download:
Ad-hoc Meldung vom 22. Mai 2012 – Investkredit Funding
Download-Dokumente:
Zur Klarstellung gibt die ÖVAG bekannt, dass von der im Zuge der strategischen Unternehmensentscheidung zwischen der Republik Österreich, den Eigentümern und der Österreichischen Volksbanken AG getroffenen Vereinbarung einen Kapitalschnitt mit Wirkung 31.12.2011 durchzuführen und das vom Bund gehaltene Partizipationskapital mit nicht mehr als 70 % herabzusetzen, auch die Investoren der weiteren Partizipations-Kapital Emissionen der ÖVAG (ISIN AT0000755665, XS0359924643 und AT0000A018V0) betroffen sind. Der Kapitalschnitt erfolgt hier im selben Verhältnis wie bei dem vom Bund gehaltenen Partizipationskapital.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates (emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
AT000B053442
XS0275528627
AT000B061437
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG), Deutsche Zentral-Genossenschaft, Ergo Versicherung AG, Raiffeisen Zentralbank AG, Österreichische Volksbanken Holding eGen, Volksbanken und Republik Österreich einigten sich auf eine gemeinsame Vereinbarung zur nachhaltigen Stabilisierung der ÖVAG.
Die Vereinbarung enthält folgende wesentliche Punkte:
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates (emittiert auf treuhändischer Basis durch die Banque de Luxembourg)
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
AT000B053442
XS0275528627
AT000B061437
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
2011
- Erwarteter Jahresverlust der ÖVAG (laut Vorschau) im Einzelabschluss aus derzeitiger Sicht rund EUR 900 Mio. (Bandbreite von +/- EUR 150 Mio. abhängig von der weiteren Entwicklung der Märkte). Gemäß IFRS Konzernabschluss wird ein Jahresverlust in einer Bandbreite von EUR 500 bis 750 Mio. erwartet. Für dieses Vorschauergebnis sind vor allem deutliche Abwertungen in der Höhe von ca. EUR 700 Mio. auf unsere Beteiligungen Investkredit Bank AG und Volksbank Romania S.A. im Einzelabschluss der ÖVAG auschlaggebend;
- Keine in der geplanten Form stattfindende Abspaltung des ÖVAG Bankbetriebes in die Investkredit Bank AG im heurigen Jahr;
- Aktuell keine Rückführung von EUR 300 Mio. Partizipationskapital an die Republik Österreich;
- Die Kapitalquoten gemäß der Säule 1 werden trotz der negativen Ergebniserwartung deutlich über den gesetzlichen Anforderungen liegen. Zusätzlich erwartet der ÖVAG Konzern einen eigenmittelstärkenden Effekt aus dem Verkauf der Volksbank International an die Sberbank, sodass die Kernkapitalquote per Jahresende voraussichtlich bei rund 10,4 % und die Eigenmittelquote bei rund 13,7 % liegen wird.
Der von der EBA errechnete Kapitalpuffer für die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) wurde mit EUR 972 Millionen beziffert. Dabei handelt es sich um eine vorläufige und lediglich indikative Größe welche auf Basis der Zahlen zum Ende September noch eventuellen Änderungen unterliegt und durch die Bank gemeinsam mit den Aufsichtsbehörden nochmals überprüft wird. Erst das Ergebnis dieser nochmaligen Überprüfung wird als Grundlage für etwaig erforderliche Rekapitalisierungspläne im Zeitraum bis Juni 2012 herangezogen. Darüber hinaus zieht die EBA in ihrer gestrigen Presseaussendung die gegenwärtige Umstrukturierung der ÖVAG in Betracht, sowie den bereits mit dem VBI-Verkauf eingeleiteten Rückzug der Bank aus dem CEE Raum. Der Vorstand der ÖVAG arbeitet daran, durch diese und weitere Maßnahmen den per 30.6.2012 geforderten Kapitalpuffer für die Bank zu realisieren.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital
Certificates
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
XS0412533399
XS0271095357
AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) beschäftigt sich seit letztem Jahr intensiv mit der Neuausrichtung ihres Geschäftsmodells und möglichen strategischen Optionen. Insbesondere das deutlich schlechtere Marktumfeld für Banken, die sich verschärfende Krise auf den internationalen Finanzmärkten, außerordentlicher Abschreibungsbedarf für Länderrisiken, Beteiligungen sowie Beteiligungsverkäufe lassen signifikante Auswirkungen auf die ÖVAG, ihre Ergebnisse und die geplanten Maßnahmen erwarten:
Gegenwärtig führt der Vorstand der ÖVAG intensive Gespräche mit den Kernaktionären über kapitalstärkende Maßnahmen. Gegenstand dieser Gespräche ist ein Umbau des Schulze-Delitzsch Genossenschaftsverbundes in Anlehnung einer Kooperation nach Art. 3 der Richtlinie 2006/48/EC (Teil der europäischen Umsetzung von Basel II) bzw. Art. 9 des Entwurfs des CRR I (Capital Requirements Regulation I - d.i. der unmittelbar anwendbare Verordnungsteil der europäischen Umsetzung von Basel III). Ein entsprechender Grundsatzbeschluss wurde heute diesbezüglich gefasst.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital
Certificates
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
XS0412533399
XS0271095357
AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Der Vorstand der Investkredit Bank AG gibt bekannt, dass die am 15. April 2011 bekannt gegebene, geplante Spaltung des Bankbetriebes der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft in die Investkredit Bank AG im Jahr 2011 nicht mehr durchgeführt wird. Hinsichtlich einer etwaigen zukünftigen Durchführung eines Zusammenschlusses der beiden Gesellschaften kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Investkredit Bank AG:
ISIN:
XS0220043367
AT0000322458
AT0000322722
AT0000165873
AT0000479027
Die Emissionen der Investkredit Bank AG sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
Geregelter Mart der Luxemburger Börse
Open Market der Börse Frankfurt
Der Vorstand der Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG) gibt bekannt, dass auf Grund des verschärften wirtschaftlichen Umfeldes eine Ausschüttung im Jahr 2012 für das Geschäftsjahr 2011 auf gewinnabhängige Instrumente (Aktien, Partizipationskapital, Hybridkapital, Ergänzungskapital) aus heutiger Sicht nicht in Aussicht gestellt werden kann. Laut aktuell erstelltem Stand der Vorschau sind dafür Belastungen aus einem deutlich eingetrübten wirtschaftlichen Umfeld, welches sich auch nachteilig auf Beteiligungsansätze (VB-Rumänien) und Beteiligungsverkäufe ausgewirkt hat, sowie in der Ergebnisvorschau mögliche zusätzliche Belastungen (wie z.B. Maßnahmen der ungarischen Regierung zu Fremdwährungskrediten) hauptverantwortlich.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital
Certificates
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
XS0412533399
XS0271095357
AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Die Eigentümer der Volksbank International AG (VBI) und Vertreter der Sberbank of Russia (Sberbank) haben heute in Wien den Vertrag über den Verkauf der VBI-Gruppe unterzeichnet. Bisher hatten die Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG) 51 %, die deutschen Bankengruppen DZ BANK AG / WGZ BANK AG sowie die französische BPCE S.A. jeweils 24,5 % an der VBI gehalten. Auf der Grundlage dieses Vertrages übernimmt Sberbank 100 % an der Banken-Gruppe (exkl VB Rumänien) zu einem Kaufpreis von 1.0x Eigenkapital der VBI Gruppe (exkl. Volksbank Rumänien). Dieser Kaufpreis liegt in einer Spanne von EUR 585 Mio. bis EUR 645 Mio. in Abhängigkeit von der Geschäftsentwicklung der VBI Gruppe (exkl. VB Rumänien) im Geschäftsjahr 2011. Zusätzlich zum Kaufpreis wird die Sberbank die bisher bestehende Gesellschafter-Finanzierung von knapp EUR 2,5 Mrd. übernehmen. Darüber hinaus wird die ÖVAG oder eine von der ÖVAG geführte Banken-Gruppe bei Closing der Transaktion der Sberbank Funding von EUR 500 Mio. mit einer Laufzeit von 5 Jahren zur Verfügung stellen. Ein Closing wird – nach Erfüllung der aufschiebenden Bedingungen – bis Ende des Jahres vorgesehen. Die VB Rumänien ist von der Transaktion ausgenommen.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital
Certificates
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
XS0412533399
XS0271095357
AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft – Gewinnwarnung
ÖVAG-Ergebnis Halbjahr 2011: Konzernergebnis rückläufig durch außerordentlichen Abschreibungsbedarf für Länderrisiken
Der Vorstand der Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG) gibt bekannt, dass der ÖVAG-Konzern im Halbjahr 2011 ein operatives Ergebnis in der Höhe von EUR 199 Mio erwirtschaftete. Risikovorsorgen und ein außerordentlicher Abschreibungsbedarf für Länderrisiken führten zu einem Konzernergebnis zum 30.06.2011 von EUR 11 Mio (vor Steuern).
Aufgrund des nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes sowie des aktuellen Umsetzungsstandes der ÖVAG-Strategie 2015 kann eine Ausschüttung im Jahr 2012 für das Geschäftsjahr 2011 auf dividendentragende Wertpapiere (Aktien, PS-Kapital) aus heutiger Sicht nicht zur Gänze oder nicht in Aussicht gestellt werden.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
XS0412533399
XS0271095357
AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Geregelter Markt der Prager Börse
Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Freiverkehr der Berliner Börse
Freiverkehr der Börse Stuttgart
Open Market der Börse Frankfurt
Österreichische Volksbanken-AG gibt EBA-Stresstest Ergebnis bekannt
Die Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG) hat am EU-weiten Bankenstresstest der European Banking Authority (EBA) teilgenommen. Die ÖVAG startete den Stresstest-Prozess mit einem ungestressten Core Tier I Wert von 6,4% per 31.12.2010. Unter Simulation eines Worst-Case-Szenarios würde diese Core Tier I Quote per 31.12.2012 bei einem Wert von 4,5% und damit um 0,5 Prozentpunkte unter der von der EBA festgelegten Benchmark liegen. Unter Berücksichtigung der in Umsetzung befindlichen Maßnahmen liegt die Core Tier I Quote per 31.12.2012 bei 6,6%. Die Tier I Quote im Stress bei voll verlusttragungsfähigem Kapital nach dem Bankwesengesetz beträgt 9,8%.
Rückfragehinweis:
Österreichische Volksbanken-AG
Petra Roth
Tel.: +43 664 6129223
Mail: petra.roth@volksbank.com
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
XS0412533399
XS0271095357
AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
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In der Hauptversammlung der ÖVAG am 19.05.2011 ist geplant, die Abspaltung des Bankbetriebs der ÖVAG an die Investkredit Bank AG zu beschließen. Der Spaltungs- und Übernahmsvertrag sieht vor, dass die ÖVAG als übertragende Gesellschaft ihren Bankbetrieb, wie im Spaltungs- und Übernahmsvertrag im Einzelnen beschrieben, im Weg der Gesamtrechtsnachfolge durch Abspaltung auf die Investkredit Bank AG als übernehmende Gesellschaft überträgt. Dabei wird auch das restliche Bundes-Partizipationskapital im Ausmaß von EUR 700 Mio an die Investkredit Bank AG übertragen. Der Firmenname der dann vereinten Bank soll auf "Österreichische Volksbanken-AG" geändert werden. Die Übernahmedokumentation steht unter der aufschiebenden Bedingung der Genehmigung der Hauptversammlungen der beteiligten Gesellschaften sowie der Bewilligung der FMA. Die Abspaltung wird mit Eintragung in das Firmenbuch rechtswirksam. Der wahrscheinliche Zeitpunkt der Eintragung ist im 2. Halbjahr 2011.
Zur Offenlegung der nach dem Spaltungsgesetz erforderlichen Spaltungsunterlagen wird eine gesonderte Bekanntmachung gemäß Spaltungsgesetz ergehen.
Die Kernaktionäre der ÖVAG haben am 15. April 2011 weiters die Grundsatzentscheidung getroffen, im Jahr 2011 einen Teil des Partizipationskapitals der Republik Österreich in Höhe von EUR 300 Mio. vom Bund zu erwerben, vorbehaltlich der Zustimmung der Organe im Mai 2011.
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der
Investkredit Bank AG:
ISIN:
XS0220043367
AT0000322458
AT0000322722
AT0000165873
AT0000479027
Die Emissionen der Investkredit Bank AG sind an folgenden Börsen zugelassen:
Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
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2010
ÖVAG prüft im Rahmen der neuen Strategie den Verkauf von Beteiligungen und gibt Ausblick
Gemäß der Strategie 2015 der Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG) legt das Unternehmen seinen Fokus in Zukunft auf das definierte Kerngeschäft. Dieses umfasst die Rolle als Spitzeninstitut des Volksbankensektors, das Unternehmensgeschäft sowie das Immobiliengeschäft. Kernregionen für diese Aktivitäten sind Österreich und das benachbarte Ausland. Für Aktivitäten und Beteiligungen außerhalb des Kerngeschäfts werden derzeit Optionen geprüft.
In diesem Zusammenhang beschloss der Vorstand in der heutigen Sitzung, die Möglichkeiten eines Verkaufs der Volksbank International AG und der VB-Leasing International Holding GmbH zu prüfen und einen diesbezüglichen Prozess zu starten. Die Sondierungsschritte sollen unterstützt durch die mandatierten Berater über die nächsten Monate stattfinden und können in einem Verkauf dieser Beteiligungen münden.
Ausblick
Basierend auf der neuen Strategie plant das Unternehmen bis zum Jahr 2015 folgende Werte (gemäß IFRS) zu erreichen*:
- Return on Equity (RoE) soll auf mindestens 10 % gehoben werden;
- Tier-1 Ratio (Kreditrisiko) soll stabil bei rund 10 % gehalten werden;
- Ergebnis vor Steuern soll auf mindestens EUR 125 Mio. p.a. gesteigert werden;
- Das bereits deutlich verbesserte Cost-Income-Ratio soll bei rund 55 % gehalten werden.
* Annahme: die Bedienung des 2008 begebenen Partizipationskapitals wird analog UGB als Dividendenerfordernis dargestellt.
Auf das Bundes-Partizipationskapital sowie auf alle anderen ergebnisabhängigen Instrumente sollen ab dem Jahr 2012 (bzw. für Geschäftsjahre ab 2011) Dividenden gezahlt werden. Die Rückführung des Bundes-Partizipationskapitals soll vereinbarungsgemäß ab dem Jahr 2011 erfolgen.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine
XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Certificates
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft:
ISIN:
XS0451759012
XS0417722393
XS0412533399
XS0271095357
AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
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Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft: Stärkung des Geschäftsmodells durch Verkauf Europolis, Zusammenführung mit Investkredit Bank AG Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft: Stärkung des Geschäftsmodells durch Verkauf Europolis, Zusammenführung mit Investkredit Bank AG Die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) und die CA Immo AG haben sich über den Verkauf von 100 % der Aktien an der ÖVAG Tochtergesellschaft Europolis AG an die CA Immo geeinigt. Vorstand und Aufsichtsrat der ÖVAG haben den Verkauf in ihren Sitzungen vom heutigen Tag genehmigt. Die CA Immo AG bezahlt für 100 % der Aktien an der Europolis AG EUR 272 Mio. Der Verkauf steht unter anderem unter den aufschiebenden Bedingungen der Genehmigung durch die zuständigen Behörden sowie der Durchführung vereinbarter konzerninterner Umstrukturierungen. Zur weiteren Straffung der Konzernstruktur fassten Vorstand und Aufsichtsrat der ÖVAG am heutigen Tag den grundsätzlichen Beschluss, den Bankbetrieb der ÖVAG und jenen der Investkredit Bank AG zusammenzuführen. Die Details der Zusammenführung werden in den nächsten Wochen analysiert und ausgearbeitet. Die rechtliche Umsetzung findet im 1. Halbjahr 2011 statt. Mit der Umsetzung dieser strategischer Optionen wird das Geschäftsmodell der ÖVAG weiter gestärkt.
Börsenotierte Partizipationskapital-Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft: ISIN: AT0000755665 Österreichische Volksbanken-AG Partizipationsscheine XS0359924643 EUR 500,000,000 Perpetual Non Cumulative Participation Capital Notes (wirtschaftlicher Emittent)
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft: ISIN: XS0451759012 XS0417722393 XS0412533399 XS0271095357 AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen: Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG Amtlicher Handel der Wiener Börse AG EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Geregelter Markt der Prager Börse Geregelter Mart der Luxemburger Börse Freiverkehr der Berliner Börse Freiverkehr der Börse Stuttgart Open Market der Börse Frankfurt
Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft – Neuausrichtung 2010 Die Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG) hat im Geschäftsjahr 2009 umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen eingeleitet. Unter anderem wurde dabei der Verkauf der Retail-Tochterbanken VB Wien, Immobank, Ärztebank und VB Linz-Mühlviertel an den Volksbank-Sektor erfolgreich initiiert. Zur Neuausrichtung des Konzerns der Österreichischen Volksbanken-AG steht für das Jahr 2010 die Prüfung und Umsetzung weiterer strategischer Optionen und Maßnahmen an. Im Fokus steht dabei die Evaluierung strategischer Partnerschaften. Ein diesbezüglicher Prozess wurde aufgesetzt und wird von Lazard & Co GmbH begleitet.
2009
- Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG
- Amtlicher Handel der Wiener Börse AG
- EUWAX-Segment der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
- Regulierter Markt der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
- Geregelter Markt der Prager Börse
- EURONEXT der Amsterdamer Wertpapierbörse
- Geregelter Markt der Luxemburger Börse
Der Vorstand der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft gibt bekannt Im Rahmen der heute durchgeführten Vorstands- bzw. Aufsichtsratssitzung wurde von den Gremien beschlossen, dass der Verkauf von 3 Tochterbanken der Österreichischen Volksbanken-AG (Volksbank Wien-AG, Bank für Ärzte und freie Berufe-AG, Immobank-AG), vorbehaltlich der noch ausstehenden Zustimmung der Finanzmarktaufsicht, bis Ende des Jahres 2009 durchgeführt wird. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Zustimmung der Finanzmarktaufsicht wird ebenso ein Mehrheitsanteil an der Volksbank Linz Mühlviertel reg. Gen. mbH verkauft. Bei diesen Verkäufen wird mit einem Gesamterlös in der Höhe von rd. EUR 210 Mio. gerechnet. Ad Hoc 10.12.2009
Im Zuge der aktuellen Erstellung des Halbjahresberichtes der Österreichischen Volksbanken-AG und mit der Kenntnisnahme des am 24.07.2009 veröffentlichten Moody´s-Ratings von Baa1/E+ dürfen wir für 2009 nicht mehr mit einem positiven Ergebnis rechnen. Ebenfalls wird die Tochtergesellschaft Investkredit Bank AG für 2009 voraussichtlich keinen Gewinn ausweisen. Das hat zur Konsequenz, dass die, für das Geschäftsjahr 2009 im Jahr 2010 fälligen Dividenden und Kupons für alle gewinnabhängigen Wertpapiere beider Institute (Aktien, Partizipationskapital, Hypridkapital, Ergänzungskapital,) voraussichtlich nicht ausbezahlt werden.
Ergebnis Q3 2009: Operatives Ergebnis von EUR 307 Mio., Konzernergebnis sinkt durch Risikovorsorgen auf EUR -607 Millionen Der Vorstand der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft wird am 6.11.2009 bekannt geben, dass der ÖVAG-Konzern in den ersten 3 Quartalen 2009 ein operatives Ergebnis in der Höhe von EUR 307 Millionen erwirtschaftete. Risikovorsorgen und Korrekturen von Beteilungsansätzen drückten das Konzernergebnis zum 30.9.2009 aber auf EUR –607 Millionen vor Steuern. Trotz des negativen Ergebnisses im dritten Quartal verfügt die ÖVAG auf Gruppenbasis über eine die gesetzlichen Mindestwerte übersteigende Kernkapitalquote von 8,5% bzw. eine Eigenmittelquote in der Höhe von 11%. Für das vierte Quartal wird mit weiteren Belastungen aus der Neubewertung von Beteiligungsansätzen bzw. der Erhöhung von Risikovorsorgen gerechnet, allerdings in einem geringeren Umfang als im dritten Quartal. Auf Grund des nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfelds kann eine Ausschüttung 2011 für das Geschäftsjahr 2010 der gewinnabhängigen Kapitalinstrumente aus heutiger Sicht nicht in Aussicht gestellt werden. Die Veröffentlichung der Ergebnisse für das Gesamtjahr 2009 ist für den April 2010 geplant. Datum: 6.11.2009 Adresse: Österreichische Volksbanken-AG, Kolingasse 19, 1090 Wien
Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft: ISIN: XS0451759012 XS0417722393 XS0412533399 XS0271095357 AT000B053442
Die Emissionen der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft sind an folgenden Börsen zugelassen:
2008
-
Die Anteile von Dexia und VBAG an der Kommunalkredit werden für je 1 Euro an den Bund übertragen. Damit hält der Bund künftig 99,78 Prozent an der Kommunalkredit. Der Gemeindebund bleibt bis auf weiteres Aktionär mit 0,22 Prozent der Anteile.
-
Dexia und VBAG verpflichten sich, als Eigentümerleistung das Kapital der Kommunalkredit zu stärken und Partizipationskapital zu zeichnen. Für die VBAG bedeutet das einen Anteil von 173 Mio. Euro. Auf die Dexia entfällt beim Partizipationskapital ein Anteil von 200 Mio. Euro. Das Partizipationskapital soll mit einer Dividende von 8 Prozent ausgestattet und für die Dauer von mindestens 5 Jahren gewährt werden. Durch diese Maßnahmen sowie durch zusätzliche Eigenmittel des Bundes steigt die Kernkapitalquote der Kommunalkredit auf 8 bis 9 Prozent. VBAG und die Dexia geben Haftungserklärungen für eventuell noch nicht bekannte Risiken in der Kommunalkredit ab. Über die Haftungssumme wurde Stillschweigen vereinbart.
-
Die Kommunalkredit-Anteile von 49,16 Prozent an der Dexia Kommunalkredit Bank (DKB) werden um 1 Euro an die Dexia übertragen. Für die KA ergeben sich aus der Abgabe der DKB keine weiteren Haftungsverpflichtungen.
-
Die Republik stellt mit Haftungen sicher, dass die Kommunalkredit über die nötige Liquidität verfügt.
Volksbank AG und Dexia geben alle Anteile ab – Dexia Kommunalkredit Bank (CEE-Tochter) geht an Dexia
Nach einer Woche intensiver Verhandlungen wurde heute eine Entscheidung über die Zukunft der Kommunalkredit Austria AG getroffen.
Die Verhandlungen zwischen Finanzministerium, der Kommunalkredit und deren Eigentümern Dexia Crédit Local, Volksbank AG und Gemeindebund haben im Detail folgende Ergebnisse gebracht:
Kernkapital wird auf mindestens 9 % angehoben In der heutigen Aufsichtsratssitzung wurde beschlossen, die Kapitalbasis der Volksbank AG zu stärken. Demnach wird die Kernkapitalquote auf mindestens 9 % angehoben werden. Die bestehenden Aktionäre der Volksbank AG werden sich bei einer Kapitalerhöhung im erforderlichen Umfang beteiligen, zudem wird die Inanspruchnahme des Regierungspakets geprüft. „Mit den bevorstehenden Kapitalmaßnahmen stärken wir im bekannt schwierigen Marktumfeld unsere Stellung im nationalen und internationalen Wettbewerb nachhaltig. Durch die Abgabe der Anteile an der Kommunalkredit Austria AG ist die Finanzsituation der VBAG entlastet. Somit können wir unsere Stellung als verlässlicher Finanzierungspartner für Privat- und Firmenkunden weiter ausbauen", so der Aufsichtsrat der Volksbank AG.